Das sind wir

Das Schulcurriculum hilft den Lehrern beim Unterrichten.
Das Schulcurriculum sagt, was die Kinder lernen sollen.

Die Schule hat das Curriculum selbst gemacht.

Es passt zu den Vorgaben vom Land Hessen.

Im Curriculum steht, was die Kinder in Deutsch, Mathe und Sachunterricht lernen.

Die Lehrer haben das Curriculum mit dem Medienunterricht verbunden.

So lernen die Kinder auch, wie man Computer und andere Medien benutzt.

Das Curriculum wird immer wieder geprüft und verbessert.

Unsere Schule macht mit bei „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage “.

Wir wollen, dass alle nett zueinander sind.

Egal, woher jemand kommt oder wer er ist, alle sind gleich wichtig.

Wir machen Spiele und lernen, warum es falsch ist, andere schlecht zu behandeln.

Alle Kinder dürfen mitmachen und sagen, was sie denken.

So fühlen sich alle Kinder an unserer Schule wohl und sicher.

Wir wollen, dass alle freundlich und respektvoll sind.

Ausbildung von neuen Lehrern

Neue Lehrer machen eine Ausbildung in der Schule.
Diese Ausbildung heißt Vorbereitungsdienst.

  • Die neuen Lehrer lernen, wie guter Unterricht funktioniert.
    Erfahrene Lehrer helfen dabei.
  • Das Gelernte aus dem Studium wird direkt im Unterricht angewendet.
  • Die neuen Lehrkräfte bringen frische Ideen mit.
    Sie machen den Schulalltag bunt und spannend.
  • Alle lernen voneinander

So entsteht ein gutes Team für die Kinder.

Vorklasse mit Sprachförderung

  • Die Vorklasse hilft Kindern mit Sprachproblemen.
    Die Vorklasse bereitet die Kinder auf die erste Klasse vor.
  • Die Kinder lernen Sprache spielerisch.
    Die Kinder üben Sprechen und Verstehen.
  • Geschichten, Lieder und Sprachspiele helfen dabei.
  • Bewegung und soziales Lernen sind wichtig.
    Die Kinder lernen, mit anderen zu sprechen und zusammenzuarbeiten.
  • Die Kinder üben Laute, Reime und Silben.
    Das hilft später beim Lesen und Schreiben.
  • Die Kinder lernen neue Wörter und üben Sätze.
    Die Kinder lernen auch gut zu schreiben.
  • In Mathematik lernen die Kinder Zahlen und Mengen kennen.
    Die Kinder üben Zählen, Vergleichen und Ordnen.
  • Die Lehrer beobachten die Kinder genau.
    Die Lehrer machen Förderpläne, damit jedes Kind die richtige Hilfe bekommt.
  • Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist wichtig.
  • Die Vorklasse gibt den Kindern Sicherheit.
    So starten die Kinder mit einem guten Gefühl in die erste Klasse.
  • Die Arbeit der Vorklasse steht im Lehrplan der Weißfrauenschule.

Wenn ein Lehrer eine Klasse von der ersten bis zur vierten Klasse begleitet, hat das viele Vorteile.

Die Kinder haben immer selben Lehrer.

Die Kinder fühlen sich sicher und geborgen.

Der Lehrer kennt die Kinder gut und weiß, was die Kinder brauchen.

Die Kinder lernen besser, weil die Kinder sich nicht jedes Jahr an einen neunen Lehrer gewöhnen müssen.

Der Lehrer kann jedem Kind gut helfen, weil der Lehrer das Kind lange kennt.

Auch die Eltern haben eine feste Ansprechperson.

Die Eltern können besser mit dem Lehrer zusammenarbeiten.

Die Klasse bleibt stabil.

Die Kinder fühlen sich wohl und können gut lernen.

Einmal in der Woche treffen sich die Lehrer eines Jahrgangs.

Die Lehrer sprechen über den Unterricht und planen gemeinsam. Die Lehrer tauschen sich über Probleme aus und suchen Lösungen.

Die Lehrer vergleichen, wie gut die Kinder lernen.

Die Lehrer finden heraus, welche Methoden besonders gut funktionieren.

Kinder die mehr Hilfe brauchen, bekommen Unterstützung.

Kinder, die schon viel können, werden extra gefördert.

Die Lehrer lernen voneinander und übernehmen gute Ideen. Weniger gute Ideen werden verbessert.

Die Zusammenarbeit stärkt die Gemeinschaft der Lehrer.

Die Lehrer helfen sich gegenseitig und fühlen sich gemeinsam verantwortlich für die Kinder.

Das macht den Unterricht besser und die Arbeit angenehmer.

Die Kinder lernen so besser.