Betreuung am Morgen & Nachmittag
Mit Beginn des Schuljahres 2027/28 wird die Weißfrauenschule eine ganztägig arbeitende Schule. Unsere Überlegungen zur konzeptionellen Umsetzung des Rechtsanspruchs sind nachfolgend stichwortartig aufgeführt:
Ziele der Ganztagsentwicklung
- Bildung und Betreuung verbinden: Der Ganztag soll nicht nur eine „Verlängerung“ des Unterrichts sein, sondern eine Mischung aus Lernen, Bewegung und kreativem Arbeiten bieten.
- Individuelle Förderung: Kinder haben unterschiedliche Bedürfnisse. Der Ganztag soll ihnen Raum für zusätzliche Lern- und Freizeitangebote geben.
- Soziales Miteinander stärken: Gemeinsame Aktivitäten fördern das soziale Lernen und die Persönlichkeitsentwicklung.
Überlegungen für die Umsetzung
- Raumkonzept: Die uns zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten auf dem gesamten Schulgelände werden hinsichtlich Ihrer Funktionalität und Passung auf Angebote zugeschnitten
- Kooperationen: Zusammenarbeit mit Vereinen, Musikschulen oder anderen externen Partnern kann das Angebot bereichern.
- Personal & Qualifikation: Wer betreut die Kinder? Welche Qualifikationen müssen die Fachkräfte mitbringen?
- Ablauf & Struktur: Wie werden Unterricht, Mittagessen, Freizeit und Lernzeiten sinnvoll miteinander verbunden?
- Finanzierung & Organisation: Wie wird das Angebot finanziert? Welche Ressourcen sind nötig?
Der offene Anfang in der Grundschule ermöglicht den Kindern einen kindgerechten Start in den Schultag. Zwischen 8:00 und 8:15 Uhr dürfen sie in Ruhe ankommen und sich selbstständig beschäftigen. Diese Zeit hilft ihnen, sich auf den bevorstehenden Unterricht einzustimmen, ohne direkt mit einer festen Lernphase beginnen zu müssen.
Während des offenen Anfangs können die Kinder selbst entscheiden, wie sie die Zeit nutzen. Einige spielen leise, malen oder lesen, andere unterhalten sich mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. Manche nutzen die Gelegenheit, um Fragen mit der Lehrkraft zu klären oder sich auf den Schultag vorzubereiten.
Gleichzeitig gibt er den Lehrkräften Raum für organisatorische Aufgaben oder individuelle Gespräche mit einzelnen Schülerinnen und Schülern.
Um 8:15 Uhr beginnt der reguläre Unterricht. Durch die entspannte Einstiegsphase sind die Kinder bereits angekommen und bereit zum Lernen. Dieses Konzept trägt dazu bei, eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen und den Schulalltag strukturierter zu gestalten.
Der offene Anfang in der Grundschule ermöglicht den Kindern einen kindgerechten Start in den Schultag. Zwischen 8:00 und 8:15 Uhr dürfen sie in Ruhe ankommen und sich selbstständig beschäftigen. Diese Zeit hilft ihnen, sich auf den bevorstehenden Unterricht einzustimmen, ohne direkt mit einer festen Lernphase beginnen zu müssen.
Während des offenen Anfangs können die Kinder selbst entscheiden, wie sie die Zeit nutzen. Einige spielen leise, malen oder lesen, andere unterhalten sich mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. Manche nutzen die Gelegenheit, um Fragen mit der Lehrkraft zu klären oder sich auf den Schultag vorzubereiten.
Gleichzeitig gibt er den Lehrkräften Raum für organisatorische Aufgaben oder individuelle Gespräche mit einzelnen Schülerinnen und Schülern.
Um 8:15 Uhr beginnt der reguläre Unterricht. Durch die entspannte Einstiegsphase sind die Kinder bereits angekommen und bereit zum Lernen. Dieses Konzept trägt dazu bei, eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen und den Schulalltag strukturierter zu gestalten.


