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Projektwoche "Swimmy"
Ein Stop-motion film der Klasse 2a
In der Projektwoche der Weißfrauenschule tauchten dieses Jahr alle Klassen ab, denn in der Woche vom 18.05. – 22.05.2026 hat sich die Schulgemeinschaft der Weißfrauenschule mit dem Kinderbuch-Klassiker „Swimmy“ von Leo Leonni beschäftigt.
Der kleine schwarze Fisch Swimmy lebt unter vielen roten Fischen. Nachdem ein großer Raubfisch fast alle frisst, findet Swimmy neue kleine Fische, die sich aus Angst verstecken. Er zeigt ihnen, dass sie gemeinsam stärker sind: Zusammen bilden sie die Form eines großen Fisches, sodass die Feinde sie in Ruhe lassen.
Die Klasse 2a hat die Woche genutzt, um einen Stopp-Motion-Film zu dem Buch herzustellen.
Gemeinsam sind wir zunächst in die Geschichte eingetaucht und haben Swimmy mit den anderen Tieren aus der Unterwasser-Welt kennengelernt. Die eindrucksvollen Bilder aus dem Buch haben die Kinder der Klasse 2a sofort dazu animiert, eigene Ideen über das Leben unter Wasser aufzumalen.
Nachdem wir die Trickbox und die Legetechnik für einen Stopp-Motion-Film kennengelernt haben, wurden die Unterwasser-Tiere, der Hintergrund und die Kulissen für den Film hergestellt. Da unser Film kein Stummfilm werden sollte, haben wir kurze Sätze im Sinne der Geschichte formuliert und lesen geübt. Außerdem haben wir Unterwasser-Geräusche produziert und aufgenommen. So entstand ein Blubbern und Rauschen wie wir es uns in Swimmys Welt vorgestellt haben.
Dann konnte es endlich losgehen mit dem Filmen, besser gesagt: mit dem Fotografieren. Foto um Foto wurde jede Bewegung unserer kleinen Fische und anderer Lebewesen festgehalten. Mit den später hinzugefügten Texten und Geräuschen entstand am Ende „Swimmy, der Film nach einem Buch von Leo Leonni“. Wir waren ziemlich beeindruckt, was wir in einer Woche geschafft haben.
Wie in der Geschichte haben wir als Klasse erlebt, dass wir gemeinsam eine große Aufgabe bewältigen können. Jeder / jede Einzelne hat mit seinen/ihren besonderen Fähigkeiten zum Gelingen der gemeinsamen Aufgabe beigetragen
Ganz besonders wollen wir uns noch bei der Mitarbeiterin des Medienzentrums Frankfurt bedanken, die sich einen Tag für uns Zeit genommen hat, um uns beim Fotografieren zu unterstützen.
Außerdem sind wir sehr dankbar für die helfenden Hände und guten Ideen von Frau von Nessen, Frau Lotz mit Therapie-Hund Willi, Frau Koch und Herrn Desch.
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